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Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung wird nur bei jedem zehnten Patienten, der sich wegen einer Erkrankung beim Allgemeinarzt vorstellt, ein auffälliger Befund festgestellt – zum Beispiel im Blut, auf einer Röntgenaufnahme oder im Ultraschall. Bei allen anderen findet man nichts.

Heißt dies, dass 90 % aller Patienten sich Ihre Erkrankung nur einbilden? Wir sind überzeugt, dass dies nicht so ist!

Ein grundlegendes Problem unserer modernen - westlichen - Welt liegt darin, dass wir alles mit Apparaten nachweisen wollen, bevor wir es glauben. Dies ist keineswegs verwerflich, doch es gibt Dinge, die sind einfach nicht messbar. Oder ist eventuell speziell in manchem Bereich der Medizin die Diagnostik ganz einfach noch nicht so weit fortgeschritten, um beispielsweise das komplexe Zusammenspiel zwischen Nerven und Hormonsystem bis ins kleinste Detail zu beschreiben.

Im Gegensatz zur relativ jungen westlichen Medizin ging die chinesische Heilkunde (die seit vielen Jahrtausenden praktiziert wird) mangels technischer Untersuchungsmöglichkeiten einen anderen Weg. Hier steht das Befinden des Patienten ganz im Vordergrund. Das heißt einfach ausgedrückt: Wenn sich ein Mensch krank fühlt, ist er es auch – und sollte behandelt werden.

In der westlichen Medizin gibt es Sollwerte, die für alle Menschen gelten sollen – nach Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin hat jeder Mensch seinen eigenen Sollwert. Von einer Krankheit spricht man, wenn dieser Sollwert so weit überschritten ist, dass der Mensch dies als „krank“ empfindet.

Die Chinesische Medizin nun ist bestrebt, den Menschen so zu behandeln, dass dieser Sollwert wieder erreicht wird. Dabei geht sie aber davon aus, dass eigentlich nie ein einzelnes Organ allein betroffen ist, sondern meist eine Störung des gesamten Körpergefüges vorliegt. Die Chinesische Medizin ist damit also eine ganzheitliche Medizin.

Die Diagnose stellt man hauptsächlich durch Befragen des Patienten, Abtasten des Pulses, Beurteilung der Zunge und Beurteilen äußerer Merkmale des Körpers.

Ihre Behandlerin ist die chinesische Ärztin Lili Liu-Nobel. Sie verfügt über lange Erfahrung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und arbeitet seit 2004 in unserer Praxis. Frau Liu-Nobel beherrscht außer Akupunktur auch die Techniken der Schröpf- und Moxatherapie sowie die chinesische Arzneitherapie.

Im Prinzip kann mit den Heilverfahren der chinesischen Medizin fast alles behandelt werden.

Dies heißt jedoch nicht, dass daher auch bedingungslos alles mit der chinesischen Medizin behandelt werden sollte.

Wir empfehlen generell, Krankheiten erst durch Ihren Frauenarzt oder Hausarzt abzuklären, um auszuschließen, dass hinter Ihren Beschwerden eine möglicherweise lebensbedrohliche Störung steckt. Hier hat ohnehin die westliche Medizin dann ihre große Stärke.

Die Akupunktur ist vielseitig einsetzbar

Vor allem dann, wenn die Schulmedizin versagt

Die Akupunktur ist ein in China entwickeltes Heilverfahren, das dort seit ca. 6000 Jahren betrieben wird, wie Ausgrabungen gezeigt haben. Heute werden mit Hilfe sehr dünner und damit fast schmerzloser Nadeln bestimmte Regionen des Körpers stimuliert - die sogenannten Akupunkturpunkte. Hinter dieser Bezeichnung verbergen sich Austrittspunkte von Nerven und Blutgefäßen, die von der Körpertiefe auf die Hautoberfläche treten. Von hier aus lassen sich durch Stimulation der Nerven wieder Vorgänge im Körperinneren beeinflussen.

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