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Im Prinzip kann mit den Heilverfahren der chinesischen Medizin fast alles behandelt werden.

Dies heißt jedoch nicht, dass daher auch bedingungslos alles mit der chinesischen Medizin behandelt werden sollte.

Wir empfehlen generell, Krankheiten erst durch Ihren Frauenarzt oder Hausarzt abzuklären, um auszuschließen, dass hinter Ihren Beschwerden eine möglicherweise lebensbedrohliche Störung steckt. Hier hat ohnehin die westliche Medizin dann ihre große Stärke.

Beispielhaft möchten wir Ihnen aber einige Erkrankungen vorstellen, bei denen mit chinesischer Medizin eine besonders große Aussicht auf Erfolg besteht, was meist durch klinische Tests bewiesen wurde. Die Übersicht ist natürlich mehr als unvollständig. Wenn Sie „Ihre“ Krankheit nicht finden, informieren wir Sie gerne über die Erfolgsaussichten der Behandlung.

 

Störungen des Zyklus und der Periode

In der Chinesischen Medizin sieht man als Ursache von Zyklusstörungen meist Probleme der Blut- oder Energieverteilung im Körper. Schuld ist oft ein Blut- oder Energiemangel (dann ist die Periode häufig vermindert) oder Stauungen des Blutes oder der Körperenergie mit der Folge von Schmerzen oder vermehrter Blutung.

 

Sterilität

Alle Störungen, die sich negativ auf den Zyklus auswirken, können letztendlich auch die Ursache für eine Sterilität bilden. Hier wurden in den letzten Jahren sehr interessante Therapiemöglichkeiten entwickelt, die im Allgemeinen schonender und häufiger aber auch kostengünstiger sind, als die Behandlung mit den Methoden der westlichen Medizin.

 

Wechseljahre

Hierbei ist die chinesische Medizin häufig sehr effektiv. Selbst bei schweren Beschwerden mit Hitzewallungen kann eine Hormontherapie oft vermieden werden. Die Therapie besteht aus einer Kombination von Akupunktur und Kräutertherapie.

 

Unruhe, Schlafstörungen, Bluthochdruck

Alle diese Erkrankungen lassen sich mit Methoden der chinesischen Medizin nebenwirkungsarm behandeln.

 

Begleitbehandlung bei Krebserkrankungen

Nach der chinesischen Medizin liegt die Ursache von Krebs unter anderem in einem Mangel an Energie und Blut. Dieser Mangel muss behoben werden, um ein Wiederauftreten zu verhindern. Dies geschieht hauptsächlich mit Arzneitherapie. Die Akupunktur wird bei Arm- und Brustschmerzen nach Brustoperationen eingesetzt.

 

Migräne, Spannungskopf- und Nackenschmerzen

Auch hier liegt eine Domäne der chinesischen Medizin mit sehr guten Erfolgsaussichten.
Bei Kopfschmerzen ist die Akupunktur das Haupttherapieverfahren, das aber durch die Kräutertherapie ergänzt werden sollte. Die Behandlung kann jederzeit beginnen. Es muss keine Schmerzattacke abgewartet werden.

 

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen, die bei Frauen meist ein Ungleichgewicht der Unterleibsorgane als Ursache haben, lassen sich mit Akupunktur sehr dankbar behandeln. Besonders erfreulich: Der Erfolg tritt meist sehr schnell ein, das heißt häufig nach der ersten oder zweiten Behandlung.

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