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Schmerzhafte oder überstarke Regelblutungen, aber auch Bauch- und Kopfschmerzen vor der Blutung bis hin zu Kreislauf- und psychischen Problemen sind sehr häufig. Oft liegt die Ursache erstaunlicherweise nicht in Gebärmutter oder Eierstöcken, sondern im Darm.

Etwa 50 Prozent aller Frauen nehmen in Deutschland an den von den Krankenversicherungen angebotenen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen teil1. Die teilnehmenden Frauen versprechen sich viel von den Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung. Doch halten diese Tests wirklich, was sie versprechen? Dieser Beitrag bewertet die üblichen Untersuchungsverfahren und zeigt, welche wirklich empfehlenswert sind.

So stoppen Sie überstarke Regelblutungen

Übermäßig starke Regelblutungen sind ein Problem, unter dem viele Frauen leiden. Und dabei ist es nicht nur die Belästigung durch ständiges Wechseln von Binden oder Tampons, durch ein ständig „unsauberes“ Gefühl oder den Badeurlaub, den man für eine Woche vergessen kann. Auch der mit der Periode verbundene hohe Blutverlust kann Probleme machen. Als überstarke Regelblutung gilt übrigens eine Blutung, bei der man ab 6x täglich die Binde oder den Tampon wechseln muss.

Röntgenuntersuchung weniger sicher als vermutet

Einer aktuellen Untersuchung nach ist die inzwischen bereits als Screeningmethode angewandte Röntgenuntersuchung der Brüste (Mammografie) nicht so sicher, wie oft vermutet wird: Laut den Untersuchungen werden 26% aller Brustkrebse nicht erkannt.

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